EM der Masters

Verfasst von J.S. am .

1xGold, 2xSilber und 3x Bronze

Bei den European Masters Championships in London konnten wir uns sehr erfolreich behaupten. Den ersten Wettkampf hatte Lenka Noitz, die in der AK 60 über 200 m Freistil in der kleineren Halle 2 , wo sie gegen sehr starke Konkurrenz .mit guten 2:54,13 Platz 12 erreichte. Als nächster war Joachim Schulze in der AK 75 über 50 m Brust in der großen Halle am Start.Er konnte sich in 44,22 Platz drei und damit die Bronzemedaille sichern.

Am nächsten Tag war als erster Peter Schmidt in der AK 80 über 50 m Rücken am Start und konnte mit einer tollen persönlichen Bestzeit in 44,82 ebenfalls die Bronzemedaille erringen Im nächsten Wettkampf über 100 m Brust siegte Joachim Schulze klar in 1:38,81 und wurde damit neuer Europameister in der AK 75.

Am folgenden Tag waren dann die 100 m Freistil dran. Lenka ,wieder in der ungeliebten kleinen Halle , schwamm ein gutes Rennen und wurde neunte in 1:16,23 .Die Männer starteten in der großen Halle ,wo Peter ,dann wiederum in Bestzeit, in 1:27,13 sich die Silbermedaille erkämpfte. Am letzten Tag waren wir drei jeweils noch einmal dran.Als erster musste Joachim über 200 m Brust ins Wasser.Es war ein spannendes Rennen ,dass Joachim als zweter in 3:38,96 beenden konnte .Für Peter standen die 50 m Freistil auf dem Programm.Nach einem tollen Start wurde er in erneuter Bestzeit mit 36,77 dritter und fischte damit unsere sechste Medaille aus dem Londoner Olymiapool. Am Nachmittag startete dann noch Lenka über 100 m Rücken und erzielte mit neuer persönlicher Bestzeit in 1:29,83 mit Platz fünf ihr bestes Ergebnis.

Insgesamt war London in jedem Fall die Reise wert.Es ist eine sehr lebendige ,vielseitige und historisch interessante Stadt.Es wird sehr viel neu gebaut Wir haben mindestens eine Marathonstrecke zurückgelegt, um die wichtigsten Gebäude, Plätze, Einkaufsstraßen und sonstige Sehenswürdigkeitern zu erleben.Der Wettkampf selbst war durch die langen Wartezeiten vor der Halle auf Grund der hohen Teinehmerzahlen sehr anstrengend.Bis zu zwei Stunden war keine Seltenheit.Das Organisationsteam bekam es erst ab dem dritten Wettkampftag in den Griff und sorgte mit dem Einlass nach Läufen für Entspannung. Zum Beispiel waren es über die 100 m Freistil der Männer über 1900 Teilnehmer (199 Läufe!!)

Fazit: Wir mußten uns sehr lange anstellen, nur um ein paar Bahnen zu schwimmen.

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