DM der Masters

Die Deutschen Meisterschaften der Masters der "Kurzen Strecken" fanden in diesem Jahr in Osnabrück statt. Wir waren nur mit einer kleinen Mannschaft dabei, haben uns aber dennoch recht wacker geschlagen. Zwar konnten wir das gute Gesamtergebnis des Vorjahres nicht wiederholen, fischten aber immerhin vier Gold, drei Silber und drei Bronzemedaillen aus dem Becken des Nettebades.

Nun der Reihe nach. Die Siege erschwamm alle Lenka Noitz (AK 60), die schon am Freitagvormittag -die Männer waren noch auf dem Weg- ihre ersten beiden Erfolge verbuchen konnte. Da waren die 200m Lagen, die sie in sehr guten 3:18,18 und die 100m Rücken in großartigen 1:29,78 gewann. Auch Jos Packenius, (AK 70) ebenfalls früher angereist, freute sich über die Silbermedaille über 200m Lagen in 3:15,91.

Der Nachmittag, wir waren nun alle vollzählig vor Ort, begann mit den 4x100m Freistilstaffeln. Wir hatten bei den Herren die AK 280+ gemeldet und erreichten in schwachen 5:32,40 Platz Zwei. Bei den folgenden 100m Brust musste sich Joachim Schulze (AK 75) knapp geschlagen geben und in 1:41,55 mit dem zweiten Platz vorliebnehmen. Jos Packenius erschwamm sich dann noch einen Bronzeplatz über 50m Schmetterling in 38,24. Ulrich Neubecker (AK 60) verpasste auf dem vierten Platz das Treppchen ebenfalls knapp in 32,49. In der abschließenden 4x50m Lagenstaffel der Herren erreichten wir in der AK 280+ in 2:43,63 den vierten Platz.

Am Samstag standen dann die 50m Brust auf dem Programm. Hier erreichte Joachim (AK 75) den dritten Platz in schwächlichen 45,75 und Jos (AK 70) wurde in 42,28 Vierter. Glänzen konnte wieder Lenka mit ihrem Sieg in starken 2:54,40 über die 200m Freistil. Uli verpasste leider den Podestplatz über die 100m Schmetterling und landete erneut auf dem vierten Platz in 1:18,50.

Der Sonntag begann mit den 100m Freistil, die Lenka in gute 1:17,57 gewann. Wir Männer konnten uns dabei nicht vorn platzieren. Bei den anschließenden 50m Rücken erreichte Joachim den vierten Platz in 48,78 und Bernd Rehbein (AK 80) wurde in 1:02,53 Dritter. Nun ja, so richtig zufrieden konnten wir Männer nicht sein, aber wie sagt man: "Nach dem Wettkampf ist vor dem Wettkampf!"

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