Training mal anders

Mit dem Kajak auf dem Müggelsee - Saisonauftakt der 1. Mannschaft

Zum Auftakt für diese Saison hatte ich mir als neuer Trainer der 1. Wettkampf-Mannschaft eine Kajak-Tour über den kleinen Müggelsee und durch Klein-Venedig überlegt. Dieses „social event“ war für mich als Trainer sehr wichtig, da die Gruppe der Jahrgänge 2005-2008 nach den Sommerferien neu zusammengestellt wurde und aufgrund von Corona lange Zeit nicht zusammen trainieren konnte.

Natürlich sollte auch das Training nicht zu kurz kommen und somit trafen wir uns alle zuerst zum gemeinsamen Schwimmtraining in Schöneberg. Auch dort sollte der Spaß nicht zu kurz kommen und somit standen zum Ende des Trainings auch zahlreiche Staffeln auf dem Programm.

Das Wetter meinte es richtig gut mit uns, die Sonne lachte vom Himmel und es war noch einmal sommerlich warm an diesem Septembertag. Mit der BVG ging es dann nach dem Training auf nach Köpenick. Das Schwimmgepäck wurde netterweise von Carl mit dem Auto transportiert. Danke hierfür noch einmal an dieser Stelle. Dort angekommen wurden dann erst einmal die Bootbesetzungen der 2er Kajaks ausgelost, um ein gegenseitiges Kennenlernen zu fördern. Die Reaktionen fielen hierbei von „Perfekt“, „Puh noch mal Glück gehabt“ bis „Auweia“ aus.

Im Anschluss wurden dann alle Boote nacheinander zu Wasser gelassen und jeder versuchte erst einmal die Kontrolle über das Kajak zu erlangen. Dieses gelang aber auf Anhieb nicht jedem und auch das Zusammenspiel mit den Paddelpartner musste noch im Laufe der Zeit oftmals nachjustiert werden.

Jetzt konnte der Paddelspaß also beginnen und ab ging es über den Müggelsee durch den Hauptkanal in einen großen See und nach längerer Pause auf dem Wasser wieder zurück zum Anleger.

Mannschaftsfoto auf dem See

Hierbei gab es waghalsige Manöver zu bestaunen, galt es verschollene Boote wieder einzusammeln und gelegentlich sorgten Wellen für Wasser in den Booten.

Am Ende des Tages waren alle ziemlich erschöpft und zwar nicht vom Training, sondern vom Paddeln. Die drei Stunden auf dem Wasser waren doch anstrengender als erwartet. Zufrieden traten wir anschließend den gemeinsamen Heimweg an und soweit ich es vernommen habe, hat es trotz der Anstrengung allen sehr gut gefallen.

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